Bei der Magnetfeldtherapie kommen pulsierende oder statische Magnetfelder zum Einsatz.

Die Naturheilkunde setzt die Magnetfeldtherapie zusammen mit vielen verschiedenen natürlichen Behandlungsmethoden zur Prävention, aber auch zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen ein.

In meiner Praxis arbeite ich nur mit pulsierenden Magnetfeldern. Pulsierende Magnetfelder versetzen die Zellen des Körpers in Eigenschwingung. Durch die pulsierenden magnetischen Schwingungen wird die Sauerstoffaufnahme der Körperzellen verbessert, der Energiestoffwechsel erhöht und die Körperabwehr angeregt. Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie gelangt über ein Steuergerät ein Impuls an sogenannte Spulen, wodurch ein Magnetfeld aufgebaut wird. Der Impuls wird über die Steuerung immer wieder weggenommen und hingeführt. Mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie lässt sich sowohl eine gezielte als auch eine ganzheitliche Wirkung erzeugen.

Die Magnetfeldtherapie findet je nachdem was das Tier bevorzugt im Sitzen oder Liegen statt. Die Behandlungsdauer beträgt circa fünfzehn bis dreißig Minuten und wird meist zwei- bis dreimal pro Woche durchgeführt.

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie kann es mitunter zu einer Erstverschlimmerung kommen, so wie dies auch von anderen naturheilkundlichen Therapien (zum Beispiel der Homöopathie) bekannt ist. Eine kurzzeitige Verschlimmerung der Symptome wird als gute Reaktion auf die Therapie gewertet. Bei einer Erkrankung, die einen längeren Einsatz der Magnetfeldtherapie erfordert, besteht auch die Möglichkeit einer Behandlung zuhause, mithilfe von Heimgeräten.

Nicht angewendet werden darf die Magnetfeldtherapie bei Trächtigkeit, Krebserkrankungen oder Metallimplantaten.

 

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de